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Während der Elternzeit als Redaktorin bin ich mit meinem Mann, meiner Tochter (ich nenne sie hier nach ihrem "Wunschnamen" Elisa, geb. Mai 2010) und meinem Sohn ("Brudi", so wurde er von seiner Schwester vor seiner Geburt genannt, geb. Juni 2014) von der Hansestadt an den Zürisee gezogen. Mittlerweile gehöre ich wieder zu den Working Moms und pendel mit den Kindern in den Ferien zwischen der Schweiz und Hamburg. Ich geniesse den Sommer in der Badi genauso wie am Nordseestrand, staune über die verschiedenen Kindergarten- und Kitamodelle und über meine Tochter, die schon nach kurzer Zeit perfekt Schweizerdeutsch spricht.

Freitag, 22. Januar 2016

Wenn das Kind längere Zeit leise ist, dann…TOP 5 des Kleinkind-Schabernacks


Da ich bisher hauptsächlich über Elisa geschrieben habe, ist jetzt Brudi an der Reihe. Man ist ja als Mami eines Kindes zwischen eins und zwei überaus dankbar, mal ein paar Minuten in Ruhe etwas erledigen zu können, ohne dass einem ein Kleinkind am Bein klebt, es ein Buch anschauen möchte oder einen Wutanfall hat.
Nun, in Minute eins, zwei und drei denke ich nicht weiter darüber nach. In Minute vier fällt mir die ungewohnte Ruhe auf. In Minute fünf – Panik! Irgendetwas stimmt da nicht. Hier meine Top 5 der Dinge, die Brudi in letzter Zeit angestellt hat:

-      -    Er kommt mit der WC-Bürste in der Hand ins Wohnzimmer gelaufen
-       -   Mit grossen Kulleraugen schaut er mich an und sagt „putt“ – dabei hat er Elisas mühsam aufgebautes Arielle-Schloss oder eine ihrer Basteleien zerstört
-        -  Er sieht aus, wie in einen Sack Mehl gefallen: Das Milchpulver liegt im Schlafzimmer verteilt, fröhlich leckt er sich die Finger ab.
-        - Ich sehe ihn aus den Augenwinkeln mit meinem Schlüssel davonlaufen. Schalte aber eine halbe Minute zu spät, weil ich gerade beschäftigt bin. Die Folge: Zwei Stunden lang suche ich den Schlüssel. Gefunden habe ich ihn schliesslich im Mülleimer unter dem Müllsack.
-        - Ich lasse ihn auf einer Autofahrt (wir sitzen beide hinten) die Fotos in der Galerie meines Smartphones anschauen. Ganz kurz überlasse ich ihm das Handy, weil ich Elisa ihre Flasche reiche. Schwups, er hat es geschafft die „Löschen“-Taste zu betätigen.

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